DER STICKSTOFF TUNNEL

Hierbei ist das Prinzip gleich wie bei dem des dynamischen Tunnels. Der Unterschied besteht darin, dass anstatt kalte Luft Stickstoff aus den Fließband-Öffnungen hineingeblasen wird. Der Stickstoff hat eine Temperatur von minus 160 Grad Celsius. Diese „Schockfrostung“ führt dazu, dass die Produkteigenschaften (Geschmack und Aussehen) nach dem Auftauen beibehalten werden. Die Gefriergeschwindigkeit ist enorm hoch. Dies führt dazu, dass das Wasser in den Fruchtkörpern sehr feine Kristalle bildet, welche ihrerseits die Produkteigenschaften auf einer natürlichen Art und Weise konservieren. So wird die Zellstruktur nicht beeinträchtigt. Diese Methode kommt vorwiegend bei der Teifkühlung von Bio-Waldpilzen zum Einsatz.